Arbeitgeber

Mitgliedschaft

Die Zusatzversorgungskasse Wiesbaden führt für ihre Mitglieder die betriebliche Altersversorgung auf der Grundlage des Tarifvertrages über die zusätzliche Altersvorsorge der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (ATV-K) durch und bietet deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine zusätzliche Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung.

 

Sie bildet die sogenannte zweite Säule der Altersvorsorge und damit einen wichtigen Baustein für die Alterssicherung ihrer Versicherten.

 

Das Geschäftsgebiet der Zusatzversorgungskasse Wiesbaden umfasst das Gebiet der ehemaligen Regierungsbezirke Wiesbaden und Montabaur nach dem Stand vom 01.01.1967.

 

Die Mitgliedschaft bei der Zusatzversorgungskasse Wiesbaden steht insbesondere den kommunalen Arbeitgebern im Geschäftsgebiet offen. Unter bestimmten satzungsrechtlich festgelegten Voraussetzungen können daneben auch sonstige juristische Personen des öffentlichen Rechts als auch des Privatrechts Mitglied in der Zusatzversorgungskasse sein.

 

Zum Jahresende 2013 haben 643 Arbeitgeber ihre betriebliche Altersvorsorge über die Zusatzversorgungskasse Wiesbaden abgebildet.

 

 

Umstrukturierungsmaßnahmen in Ihrem Hause

 

Auch die Mitglieder der Zusatzversorgungskasse Wiesbaden müssen sich Veränderungen anpassen und sich leistungsfähig halten.

 

Fusionen, Übernahmen, Ausgliederungen etc. können dabei auf das bestehende  Mitgliedschaftsverhältnis große Auswirkungen haben bzw. erhebliche versorgungsrechtliche und finanzielle Folgen nach sich ziehen.

 

Die Zusatzversorgungskasse Wiesbaden möchte an dieser Stelle Sie daher dafür sensibilisieren, bei geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen oder sonstigen Veränderungen, die sich auf das Mitgliedschaftsverhältnis auswirken können, rechtzeitig Kontakt mit uns aufzunehmen.

 

Gemeinsam werden wir die sich hieraus ggf. ergebenden Auswirkungen bereits im Vorfeld abklären und abstimmen.

 

Überleitung

Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes – die Versorgung aus einer Hand!

 

Wechseln Beschäftigte innerhalb des öffentlichen oder kirchlichen Dienstes den Arbeitgeber, können die Versorgungsanwartschaften zu der nun zuständigen Zusatzversorgungskasse im Rahmen einer Überleitung der erworbenen Anwartschaften mitgenommen werden. Ermöglicht wird dies durch das Überleitungsstatut der Mitgliedskassen der Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung e.V. (AKA).

 

Mit der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) besteht ein Überleitungsabkommen, welches die gegenseitige Anerkennung der Versicherungszeiten vorsieht. Die Anwartschaften werden dabei nicht übergeleitet, sondern verbleiben bei der Kasse, bei der sie entstanden sind. Lediglich Versicherungszeiten, die noch unter die alten Überleitungsbestimmungen fallen, werden ebenfalls übergeleitet.

 

 

Sie haben weitergehende Fragen zur Überleitung? Wir beraten Sie gerne!